Aktuelles

Bürgerinnen und Bürger finden, es gibt gute Gründe ­László ­Ungvári zu wählen..

Henning Widelak

Baumschutzbeauftragter der Stadt Wildau

Ich wähle László Ungvári, weil ich überzeugt bin, dass er das politische Wildau wieder auf einen Weg der Kooperation und Bürgerbeteiligung führen wird.

Herr Ungvári hat die Fähigkeiten, diese große Herausforderung zum Wohle aller Beteiligten zu meistern.

Dirk Thomas Wagner

IT-Spezialist

Zur Bürgermeisterwahl am 28. August 2022 gebe ich László Ungvári meine Stimme, weil er ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann ist und bereits in der Vergangenheit viel für Wildau geleistet hat.

Mit ihm werden die Weichen in der Stadt in die richtige Richtung gestellt.

Horst Laneus

Geschäftsführer im Ruhestand

Wir brauchen in Wildau einen politischen Neustart! Der neue Bürgermeister muß einen Weg aus der wirren und  unzuverlässigen Stadtpolitik finden. Dazu braucht es einen erfahrenen  Verwaltungsfachmann, der eine realistische und nicht vom Wunschdenken geleitete Politik machen wird.

Das traue ich nur Prof. Dr. László Ungvári zu. Deshalb wähle ich ihn am 28. August 2022.

Michael Lenz

Mitarbeiter beim Mitteldeutschen Rundfunk

Wer wie Prof. Dr. Ungvári die TH Wildau so erfolgreich entwickeln und führen konnte, wer wie er viele Kontakte zur Wirtschaft und zu Behörden und vor allem zu den Mitarbeitern und Studenten entwickeln und halten konnte, der eignet sich hervorragend als Bürgermeister einer Stadt.

Ich bin überzeugt, dass Prof. Dr. Ungvári gut für unser Wildau ist und werde ihn deshalb wählen.

Paul Sonnenberg

Netzwerkmanager

Prof. Dr. Ungvári ist für mich die erste Wahl. Er ist der Richtige, weil der Mann Realpolitiker und kein Ideologe ist. Wenn eine Idee gut ist, zieht er sie durch, egal von wem sie kommt.

Durch sein Alter, sein Standing und das was er in seinem Leben schon alles erreicht hat, ist er nach meiner Einschätzung auch nicht korrumpierbar. Ein ziemlich gerader Mensch. Jeder Student, den ich kenne, würde ihn auch wählen.

Geschwister Borschke

Studierende an der FU Berlin

Wir wählen Herrn Ungvári, weil er unser Vertrauen hat, die verschiedenen Interessen in Wildau auszubalancieren. So unterschiedlich, wie die Menschen in Wildau sind, so verschieden waren die Menschen mit denen Herr Ungvári respektvoll und auf Augenhöhe zusammenarbeitete, seien es Einwohner, Studierende oder Personen aus Politik und Wirtschaft.

Mit seinem Engagement in der Bürgerinitiative bewies er uns bereits, wie sehr ihm Wildau am Herzen liegt. Zudem begegnet er den Mitbürgern stets wertschätzend und offen.

Heike Lehmann

Physiotherapeutin

Für mich ist László Ungvári der geeignete Bürgermeisterkandidat, weil mich seine Zukunftsvisionen für Wildau genauso überzeugen, wie seine ruhige, sachliche Art.

Er ist eine starke Persönlichkeit, die in der Lage ist, vermittelnd einzuwirken und unabhängig von persönlichen Interessen, Entscheidungen herbei zu führen.

Familie Meißner

Betreiber der Villa am See / Klubhaus

Wir wählen László Ungvári, weil wir wieder auf den Wildauer Weg zurückkommen und an die erfolgreichen Zeiten der Bürgermeister Richter und Dr. Malich anschließen müssen. László schafft das. Wir kennen und schätzen ihn schon lange. Er ist ein verlässlicher und vertrauenswürdiger Wildauer mit Empathie, mit unschätzbaren Lebenserfahrungen sowie Kompetenz, wichtigen Managementqualitäten und notwendigen Kontakten in Lübben und Potsdam. László steht für gelebten Respekt, Demokratie und Offenheit. Das sind alles wichtige Voraussetzungen für die anstehenden Aufgaben in Wildau.

Dirk „Zimmi“ Ziminske

Hausmeister und „Ur-Wildauer“

Ich wähle am 28. August 2022 László Ungvári, weil ich der festen Überzeugung bin, dass er durch seine Bildung, seine Erfahrung sowie sein Alter genau jene Ausstrahlung besitzt, die es ihm ermöglichen wird, aus Wildau wieder eine geeinte Stadt zu schaffen, in der es mehr Brücken als Gräben zwischen den Menschen gibt.

Hartmut Leutloff

Betreibt seit 25 Jahren das Restaurant „Leutloff’s am See“.

Als gebürtiger Wildauer möchte ich stolz auf meine Stadt sein. Es sollte eine Persönlichkeit an der Rathausspitze stehen, die das Zerwürfnis zwischen der Verwaltung und den Bürgern stoppen kann und die auch die Kompetenz besitzt, eine Verwaltung zu führen.

Die Bewältigung dieser schwierigen Aufgabe traue ich nur Prof. Dr. Ungvári zu, deshalb werde ich ihn wählen.

Maximilian Sommerfeld

Student „Europäisches Management“ an der TH Wildau

Ich empfinde Herrn Prof. Ungváris Interesse am Wohle der Stadt Wildau und seiner Bewohner als eine Herzensangelegenheit. Durch seine Erfahrung mit der öffentlichen Verwaltung besitzt er das „Gesicht“, um unsere Stadt auch nach außen zu vertreten. Jeder Person, die Zweifel an seiner Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten hegt, kann ich nur raten, das Gespräch mit ihm zu suchen. Er spricht die
Sprache der Jugend und hat die Weitsicht der Älteren.

Thalia Anna Flieger

17 Jahre, Schülerin 12. Klasse

Ich wähle als Erstwählerin László Ungvári, weil er für mich der Schlüssel der Weiterentwicklung unserer Bildungsangebote für Wildau ist. Er hat als Präsident der Technischen Hochschule gezeigt, dass er Wissenschaft und Wirtschaft sehr gut verbinden kann. Ich finde es ist an der Zeit, unsere Bildung in Wildau durch eine enge
Zusammenarbeit von Theorie und Praxis zukunftsfähig zu machen. Das sollte für alle Bildungsphasen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe gelten.

Mutmaßungen und Falschbehauptungen statt Fakten und Aufklärung!

***Pressemitteilung zum Artikel „Kandidat wider Vertrauen“***

Mit Unverständnis und Entsetzen reagierte der unabhängige Bürgermeisterkandidat László Ungvári auf den jüngst veröffentlichten Artikel „Kandidat wider Vertrauen“ auf der Internetplattform www.wokreisel.de. In diesem Artikel reihen sich Mutmaßungen, Falschbehauptungen und Andeutungen hintereinander mit dem offenkundigen Ziel, Ungvári kurz vor der Wahl in Misskredit zu bringen. Drei Jahre nach dem Ausscheiden Ungváris als Präsident und Rektor der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) wird die Arbeit von damals und ein Rechtsstreit, der mit einem klaren Vergleichsurteil zugunsten Ungváris endete, plötzlich zum Thema in Wildau und hierbei völlig missinterpretiert. Die zeitliche Nähe zwischen der Veröffentlichung am 11.8. und der am 28.8. stattfindenden Bürgermeisterwahl in Wildau ist frappierend und sicherlich kein Zufall. Ebenso ist auffällig, dass bereits wenige Minuten nach der Veröffentlichung erste Kommentare in Social Media Plattformen wie Facebook aufgetaucht sind.

Der Artikel gleicht mehr einem Kommentar oder einer Glosse als einem Bericht und lässt an entscheidenden Stellen die für Berichte notwendige journalistische Sorgfalt vermissen. Im Artikel werden Behauptungen als Tatsachen dargestellt, die gerichtlich als eindeutig falsch festgestellt worden sind. Ungvári selbst stellte den Redakteurinnen alle vorhandenen Fakten, wie Gutachten und Gerichtsurteil zur Verfügung. Wenn er sich, wie im Artikel suggeriert wird, etwas vorzuwerfen hätte und wie behauptet wird „intransparent“ handeln würde, wieso sollte er dann umfängliche Unterlagen zur Verfügung stellen und Fragen der Journalistinnen beantworten?

Die mutmaßliche Absicht und gewünschte Stoßrichtung des Artikels lässt sich sehr gut an den ersten vier Absätzen ablesen. Nach einer kurzen Einführung, die bereits von Falschbehauptungen gespickt ist, wird die Abwahl der ehemaligen Bürgermeisterin Angela Homuth sehr breit ausgewalzt und mit zahlreichen Zitaten der Bürgerinitiative für Demokratie und Transparenz (BI) unterfüttert. Warum die Geschichte um die abgewählte Bürgermeisterin Homuth im Kontext einer angeblichen Verfehlung von Herrn Ungvári in seiner Zeit an der deutsch-kasachischen Universität von Relevanz ist, erschließt sich dem Leser nicht auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick wird die Absicht offenkundig: Es wird durch die Blume ein grotesker Vergleich zwischen der abgewählten Homuth und dem Bürgermeisterkandidaten Ungvári konstruiert. Nur vergessen die Journalistinnen, dass die moralische Bankrotterklärung von Frau Homuth und ihre daraus folgende Abwahl in keiner Weise mit dem vorliegenden Fall vergleichbar ist.

Denn in der eigentlichen Sache sind die Fakten eindeutig und klar. Nach kasachischem Recht müssen auch private Universitäten, wie die DKU, strenge gesetzliche Standards einhalten. Nach dem Gesetz ist der „Wissenschaftliche Rat“ analog des Senates in Deutschland das höchste Gremium. Andere Gremien können gegründet werden und auch Aufgaben übernehmen, aber es wäre illegal, die Befugnisse des „Wissenschaftlichen Rates“ einem anderen Gremium zu übertragen. Doch genau das wurde von Mitgliedern des gegründeten Aufsichtsrates versucht. Auf Nachfrage von Ungvári fertigte das kasachischen Bildungsministerium ein Gutachten an, aus dem eindeutig die Rechtswidrigkeit dieser vom Aufsichtsrat initiierten Kompetenzübertragung hervorgeht. Da Ungvári versuchte, die Strukturen gesetzeskonform zu gestalten und damit einigen Aufsichtsräten ein Dorn im Auge war, wurde er mitten im Strukturierungsprozess rechtswidrig gekündigt. Als Ungvári gegen diese Kündigung rechtlich vorging, kam es zu einer Klage, die in einem Vergleich endete, weil Ungvári den Prozess wegen eines ablaufenden Visums nicht weiterführen konnte und aus zeitlichen Gründen auch nicht weiterführen wollte. Weiterhin wird im Artikel verschwiegen, dass nach dem Vergleichsurteil die rechtswidrig ausgesprochene Kündigung zurückgenommen und Herr Ungvári als Rektor und Präsident rückwirkend wieder eingesetzt wurde inklusive der damit verbunden Gehaltsnachzahlung. Die DKU trug auch die Kosten des Gerichtsverfahrens.

Die Wiedergabe der Einzelheiten des Vergleichs im Artikel der Journalistinnen ist eine sehr eigenwillige Interpretation des eindeutig formulierten Vergleichsurteils. Aus dem Urteil geht klar hervor, dass Aussagen in Protokollen, die die Journalistinnen als Basis für ihren Artikel nehmen, überhaupt nicht zulässig waren. Insbesondere verleumderische und ehrverletzende Protokollpassagen im Zusammenhang mit der Beendigung der Beschäftigung von Herrn Ungvári wurden vom Gericht verboten und die Verbreitung untersagt. Offenkundig sind die Passagen aber nicht geändert worden und werden, viel schlimmer noch, öffentlich weiter gereicht. Obwohl den Journalistinnen also das Urteil vorliegt, verbreiten sie dennoch diese Falschbehauptungen.

„Ich habe mir nichts vorzuwerfen und stehe nach wie vor für Transparenz und Offenheit. Den Versuch, mich mit solchen Methoden zu diskreditieren, verurteile ich deutlich und bin mir sicher, dass die Wildauerinnen und Wildauer erkennen, was hier für ein Spiel gespielt wird“, so Ungvári abschließend.

Persönliches Statement von László Ungvári

  1. Der Artikel tropft regelrecht von tendenziösen Formulierungen und man wird den Eindruck nicht los, dass dies eine Auftragsarbeit ist.

  2. Die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) ist eine kleine private Universität in Almaty, fußt jedoch auf Grundlage des kasachischen Bildungsgesetzes.

  3. Der Träger bei staatlichen Universitäten ist der Staat, bei privaten ist es der Gründerrat (als höchstes kollegiales Leitungsorgan).

  4. Die wichtigsten kollegialen Leitungsorgane einer Universität (staatliche und private nichtkommerzielle) und deren Befugnisse sind im kasachischen Bildungsgesetz eindeutig festgeschrieben.

  5. Weitere Organe können durchaus geschaffen werden, jedoch dürfen die gesetzlich festgelegten Befugnisse eines Leitungsorgans nicht auf andere übertragen werden.

  6. An der privaten Deutsch-Kasachischen Universität Almaty (DKU) haben vier Deutsche, darunter ein früherer ukrainischer Staatsbürger zu den gesetzlich festgelegten Organen noch zwei weitere ins Leben gerufen: einen sog. Aufsichtsrat und einen sog Verwaltungsrat. Dagegen ist nichts einzuwenden.

  7. Das Problem entstand, als diese beiden neu gegründeten Organe wichtige Befugnisse auf sich selbst übertrugen. Und zwar Aufgaben die per Gesetz zu den Kompetenzen des „Wissenschaftlichen Rates“ (in Deutschland Senat genannt) fallen. Das ist auch in Kasachstan kriminell.

  8. Es entstanden Korruptionsstrukturen, ähnlich wie in Wildau, wo immer die selben Personen in fast allen Organen sitzen und das Abstimmungsverhalten zu ihren Gunsten beeinflussen. Dies ist ein Hindernis für jegliche Entwicklung.

  9. Ich hatte dazu um Meinung aus dem Bildungsministerium in Kasachstan gebeten.

  10. Die Antwort (in Form eines Gutachtens) war eindeutig. Diese geschaffenen Strukturen stimmten mit den Vorgaben des Bildungsgesetzes von Kasachstan nicht überein. Sie widersprachen dem.

  11. Im Bildungsministerium wurde mir erläutert, dass man bei einer staatlichen Einrichtung bereits dagegen vorgegangen wäre, im Falle der privaten Universität DKU jedoch seitens des Ministeriums dies nicht möglich ist.

  12. Ich hatte mich dann im Gründerrat (höchstes kollegiales Leitungsorgan) zunächst erfolgreich um Mehrheiten bemüht.

  13. Mitten im Prozess der Mehrheitsbeschaffung für die Implementierung einer gesetzeskonformen Leitungsstruktur, wurde ich von dem Aufsichtsrat mit ungesetzlichen Befugnissen gesetzeswidrig entlassen.

  14. Für die Entlassung benötigte man triftige Gründe, welche dann auch in Form von Unwahrheiten und Verleumdungen konstruiert wurden.

  15. Ich habe vor einem kasachischen Gericht geklagt. Im Laufe von fast vier Monaten entstand das Urteil in Form eines Vergleiches, weil ich den Prozeß zeitlich nicht mehr weiterführen konnte. Mein Visum lief aus.

  16. Im Urteil sind zahlreiche wesentliche Aspekte enthalten. Zum Beispiel, dass die Entlassung als ungesetzlich eingestuft wurde. Ich wurde in meine früheren Ämter – Präsident und Rektor – wieder eingesetzt.

  17. Durch das Gericht wurde im Weiteren festgelegt, dass das entgangene Gehalt für den Zeitraum der Kündigung bis zur Wiedereinsetzung in meine Ämter als Präsident und Rektor, durch den Beklagten nachzuzahlen ist.

  18. Das Gericht entschied, dass die Kosten des Verfahrens durch die Beklagte (DKU) zu tragen sind.

  19. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte nach Realisierung von Pkt. 17 und 18 auf der Basis des Vergleiches.

  20. Ein ganz wichtiger Punkt im Urteil ist, dass in allen Protokollen der Organe der Universität Formulierungen, die mit der Beendigung meiner Beschäftigung zusammenhingen, gelöscht werden mussten und nicht weiter verwendet werden dürfen. Künftige ehrverletzende Äußerungen sind verboten worden.

  21. Anscheinend ist die Löschung der verleumderischen Formulierungen in den Protokollen der Organe der Universität nicht erfolgt. Damit hat sich die Universität strafbar gemacht. Die Journalistinnen berufen sich nämlich gerade auf solche – nunmehr ungesetzlichen – Protokolle.

  22. Ich habe der Journalistin (Frau Dörte Ziemer) das juristische Gutachten des Bildungsministeriums von Kasachstan sowie das Gerichtsurteil zur Verfügung gestellt. Ganz im Sinne der Transparenz möchte ich diese Dokumente jeder interessierten Person zur Verfügung stellen.

  23. Ich habe die Struktur der Universität nicht ändern können. Darum kümmern sich nach meinen Informationen jetzt andere Menschen.

  24. Mein persönlich wichtigstes Ziel habe ich erreicht: Meine Ehre ist wiederhergestellt worden.

Die endgültige Fassung des Gerichtsurteils finden Sie unter folgendem Link:

4. Juli | Pressemitteilung des FDP Ortsverbandes Königs Wusterhausen – Wildau​

FDP in Wildau und KW unterstützen Kandidatur von Prof. Dr. Ungvári

Der Vorstand des FDP Ortsvereins KWW (Königs Wusterhausen – Wildau) hat am 30.06.2022 beschlossen, die Kandidatur von Herrn Prof. Dr. László Ungvári als Bürgermeister von Wildau offiziell zu unterstützen. 

Aus Sicht des Ortsverbandes verfügt Prof. Ungvári auf der einen Seite über umfangreiche Leitungserfahrung im Verwaltungsumfeld sowie die Fähigkeit, Wildau als moderne Industrie- und Wissenschaftsstadt zu vertreten. „Besonders schätzen wir an ihm die offene Art und seine Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen. Er wird in dieser Situation die richtigen Weichen für die Zukunft in Wildau stellen!“, so Enrico Lefass, Ortsvorsitzender der FDP Königs Wusterhausen – Wildau und Dirk Thomas Wagner, Kreisvorsitzender der FDP in LDS. „Die FDP wünscht Herrn Prof. Dr. Ungvàri viel Erfolg bei der Kandidatur und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit!“